Geschichtsdokumentation von 1919 bis heute.

1919

Eduard Eckmann erlernte nach der Wagnermeisterprüfung in der Schweiz die Herstellung von gedämpften Eschenski. Neben Wagenrädern und Holzleiterwagen bot er diese in der Werkstatt in der Freiburger Straße in Kirchzarten an.

1947

Metallschildchen mit der Aufschrift „Ski Eckmann“ wiesen den Skifahrer auf den rechten Ski hin.

1949

Adolf Eckmann machte als dritter in der Familiengeschichte seine Meisterprüfung als Wagner und bildete sich in der Herstellung von verleimten Holzskiern weiter.

1960

Als in den sechziger Jahren die Skiherstellung immer mehr zur Massenanfertigung in Skifabriken wurde, stellte Adolf Eckmann die eigene Produktion ein, übernahm den Verkauf von Markenskiern und nahm mit seiner Frau Maria den Verkauf von Skiartikeln auf. Als das Wohnzimmer zu klein wurde, musste die Scheune einem Verkaufsraum weichen.

1976

Monika Litampha, geb. Eckmann, kam ins Geschäft und erweiterte das Sportbekleidungsangebot. Als 1978 ihr Bruder Erhard ins Familienteam kam, reichten bald alle Räume nicht mehr für das angebotene Sortiment aus. 

Vom gedämpften Eschenski bis hin zum verleimten Schichtenski mit geschraubten Stahlkanten. Eckmann-Ski standen für Top-Qualität.

1983: Räumungsverkauf altes Haus

Das alte Haus der Familie Eckmann musste einem Neubau mit großen Verkaufs- und Lagerflächen weichen.

Erhard Eckmann übernahm mit seiner Ehefrau Ursula die Geschäftsführung.

1983 - 2001: Wohn- und Geschäftsräume in der Freiburger Straße 5

 

 

2001: Neueröffnung

Eröffnung des neuen großen Sportartikelmarktes, in der Stegener Straße 14, unter dem neuen Namen „Intersport Eckmann“.

2009: Jubiläum 90 Jahre Sport Eckmann

Intersport Eckmann blickt auf neunzig spannende Jahre zurück.